Frau ist gestresst und stützt ihren Kopf

3 Tipps, wie du deinem Alltagsstress begegnest und nicht ausbrennst

Alltagsstress ist für viele Menschen selbstverständlich. Die meisten nehmen es einfach hin, frei nach dem Motto: Das ist eben so. 

Der heimliche Wunsch nach mehr Leichtigkeit im Alltag begleitet viele, aber der Wunsch bleibt eben heimlich.

Wie du den Anfang aus der Heimlichkeit in die Wirklichkeit machst, beschreibe ich dir in diesem Artikel.

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Was bedeutet es eigentlich Alltagsstress zu haben?

Alltagsstress heißt nichts anderes, als dass wir Tag ein Tag aus denselben Stress empfinden. Jeder Tag ist irgendwie gleich anstrengend. Mal mehr mal weniger. 

Noch bevor du deine Augen öffnest, gehst du gedanklich deine ellenlange ToDo-Liste durch und hast schon keine Lust mehr aufzustehen. Du zwingst dich ins Bad und machst dich lieblos fertig. 

So geht es freudlos weiter.

Schon allein der Gedanke an deine ToDos, bevor du deine Augen so richtig geöffnet hast, ist Stress pur. Sofort entsteht die Fight-or-Flight-Reaktion in dir.

Gut in dem Moment ist es eher das Totstellen.

Ist dir gar nicht zu verübeln oder?

Dazu kommt, dass du meistens schon am Morgen weißt, wie du am Abend erschöpft und zu nichts mehr in der Lage auf dem Sofa Platz nimmst und vor dem Fernseher einschläfst.

Vielleicht ist das zu krass formuliert, aber auch nur vielleicht….

Warum ist es so wichtig, deinem Alltagsstress gut zu begegnen?

Was meine ich damit, wenn ich sage “deinem Stress gut begegnen”?

Es geht darum, wie du (re)agierst. In der Regel hast du 2 Optionen:

  1. Du nimmst alles einfach hin.

  2. Du entscheidest dich dafür die Dinge genauso zu machen, wie du sie machst.

Der Unterschied ist gigantisch.

Deine Energie ist bei Option 1 eine andere als bei Option 2. 

Es obliegt immer dir selbst, wie du auf die Situation reagierst. So ist es ein gewaltiger Unterschied, ob du sagst “Ich muss jetzt das Abendessen machen” oder “Ich werde jetzt das Abendessen machen.” 

Wenn wir, und sei es nur in unserem Kopf, das Wort MUSS (MÜSSEN) verwenden, entsteht in uns eine Art Druck und Zwang. 

Entscheiden wir uns etwas zu tun, ist der Raum für die Handlung offener und weniger mit negativen Gefühlen belegt.

Weil wir uns unsere Aufgaben nicht ausradieren können und unser Alltag eben da ist, können wir aber entscheiden, wie genau wir das was ist erleben wollen.

3 Tipps, die dir bei Stress im Alltag helfen und dich vor dem Ausbrennen bewahren

Tipp 1: Gönne dir am Morgen einen freien Kopf

Das heißt nicht, dass du eine zeitintensive Morgenroutine oder lange Meditationen integrieren solltest. 

Das bedeutet nur, dass du dir einfach erlaubst, mit Ruhe im Kopf aufzustehen. Das du dir erlaubst, bei dir zu sein und dich zunächst mit dir zu verbinden.

Das machst du dir leichter, wenn du weißt, dass deine Aufgaben nicht vergessen sind und sie nicht weglaufen. Du hast alles unter Kontrolle und alles ist immer noch gut, wenn du deinen Fokus für den Moment am Morgen einfach bei dir behältst. 

Eine Idee wäre: Wenn du wach wirst und deine Augen noch geschlossen sind, dass du einfach lächelst und dir selbst HALLO und GUTEN MORGEN sagst.

Tipp 2: Atme, bevor du so richtig loslegst

Bevor du deine Arbeit beginnst, atme erst einmal. Spüre mal, wie du atmest. Nur ganz kurz. Lege vielleicht deine Hände dabei auf deinen Oberbauch (Solarplexus). 

Denn in der Regel atmen wir ganz flach, wenn es in unserem Kopf laut wird und wir beginnen Dinge abzuarbeiten.

Wenn du spürst, dass deine Atmung flach ist, atme bewusst tief in deinen Körper hinein. 

So vermeidest du eine ungesunde Anspannung.

Tipp 3: Schreibe dir am Abend auf, was du am nächsten Tag machen möchtest (Achtung, bleibe realistisch!)

Unsere Gedanken drehen sich häufig um Dinge, die noch gemacht werden müssen, richtig? Mache es dir leichter und gib dir die Chance, dass sich dein Kopf entspannen und abschalten kann! 

Das geht am besten, wenn du dir jeden Abend aufschreibst, was du am kommenden Tag machen möchtest, bzw. was wirklich wichtig ist. 

Dein Unterbewusstsein weiß dann, dass du es nicht vergessen kannst, weil du es dir ja aufgeschrieben hast. Und schon ist es leichter abzuschalten.

Fazit: Alltagsstress kannst du handeln, wenn du willst

Weniger Stress im Alltag ist möglich - wenn du willst. Es ist eine Entscheidung, die du für dich fällst. Wie willst du mit den Dingen umgehen? Wie willst du mit dir selbst reden? Setzt du die 3 Tipps um oder denkst nur: “Das muss ich mal probieren?”

Wenn du hier tiefer einsteigen möchtest, sei bei der kostenfreien “Stress lass nach”-Workshop-Woche vom 02. bis 06. Juli 2022 dabei. 

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Alles Liebe zu dir,

Deine Kerstin

Kerstin Böcker inmitten von Zierkirschenblüten

Hey, ich bin Kerstin und ich möchte, dass du dich in deinem Leben wohl fühlst - dass du raus kommst aus dem Stress, Burnout und der Erschöpfung. Ich wünsche dir, dass du lebst und das am besten glücklich.

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