Frau schlägt Hände vor dem Gesicht zusammen

Unzufrieden? 5 Ideen, für ein zufriedenes Leben.

Du bist dauernd unzufrieden ...

... mit dir ... mit deinem Job ... mit deiner Situation im Allgemeinen ... irgendwie immer, egal, was du tust ... nichts ist gut genug. Perfektionismus lässt grüßen.

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Ständige Unzufriedenheit - Kennst du das?

Ich kenne das sehr genau. Nichts macht dich zufrieden. Irgendwie ist es nie, wie du es möchtest. Nicht mal das, was du selbst tust.

Du hast schlechte Laune und machst deine Mitmenschen dafür verantwortlich, dass du nicht zufrieden bist. Oder du gibst ihnen ständig ein schlechtes Gefühl. Jedes Gespräch ist angestrengt und angespannt. Du fühlst dich unverstanden. Es entsteht Streit, der gar nicht sein müsste. 

Du weißt, dass dir niemand was Böses will und trotzdem fühlst du dich angegriffen.

Warum bist du unzufrieden?

Vielleicht ist dir langweilig. Vielleicht verlangst du dir zu viel ab. Du bist perfektionistisch und extrem ehrgeizig. Nichts geht schnell genug. Du vergleichst dich immer wieder mit anderen. Du willst alles kontrollieren. Gedanklich bist du die meiste Zeit in der Vergangenheit oder in der Zukunft. 

Chronische Unzufriedenheit macht dich krank!

Wenn du mit Allem und Jedem unzufrieden bist, erlaubst du dir nie dich wirklich zu entspannen. Du bist in jeder Lebenslage angespannt und grübelst, was wann wie zu tun ist und was du verbessern musst. Loslassen ist ein riesen Thema für dich.

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Die kleinen, schönen Dinge verlierst du vollkommen aus den Augen und verlierst so wertvolle Glücksmomente. Es sind doch gerade die Kleinigkeiten im Leben, an denen du dich erfreuen könntest, um Kraft und Energie zu tanken. Aber für den Blick dorthin hast du keine Zeit.

Du fühlst dich immer mehr erschöpft und müde, bist unglücklich und vielleicht sogar verzweifelt. 

Dadurch, dass für dich nichts perfekt zu sein scheint, bist du dauerhaft unter Anspannung. Diese Anspannung signalisiert deinem Körper Stress und dein Körper verbraucht wertvolle Energie, um den Stress wieder abzubauen. 

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass du viel mehr Lust auf Süßes hast. Vielleicht isst du mehr, um dich irgendwie zu befriedigen und hast zugenommen. Jetzt entsteht auch hier Unzufriedenheit. Du magst dich nicht mehr im Spiegel sehen und bist gefrustet. 

Wie du siehst, es ist ein Kreislauf! Aber, wenn du deinen Kreislauf erkennst, kannst du dich ganz bewusst entscheiden, daran etwas zu ändern!

5 Ideen zu mehr Zufriedenheit:

  1. Es ist nicht nötig, dich mit anderen zu vergleichen! Du bist, wie du bist. Niemand kann genauso sein, wie du!
  2. Entscheide dich bewusst dafür, auf die kleinen schönen Momente im Leben zu achten und sie in ihrer Größe zu registrieren!
  3. Erlaube dir, dir Zeit für dich zu nehmen!
  4. Schraube deine Ansprüche etwas runter!
  5. Genieße den Moment! Sei mehr im Hier und Jetzt!

Herzliche Grüße,

Deine Kerstin

Kerstin Böcker inmitten von Zierkirschenblüten

Hey, ich bin Kerstin und ich möchte, dass du dich in deinem Leben wohl fühlst - dass du raus kommst aus dem Stress, Burnout und der Erschöpfung. Ich wünsche dir, dass du lebst und das am besten glücklich.

Wann immer du dich bereit fühlst, starte hiermit:

 Mein Workbook ENDLICH ABSCHALTEN - inklusive 3 Meditationen und einem Video-Tutorial

  • Jenni sagt:

    Hallo Kerstin,
    danke für deinen Beitrag. Ich glaube, dass viele Menschen unzufrieden sind, aber es selber nicht mehr merken. Vielleicht weil die Zeit zur Selbstreflektion fehlt oder man es noch nicht erkannt hat, dass es einem selbst liegt für sein Glück zu sorgen. Meine Erfahrung ist, wenn man am Wochende ausnahmsweise nicht arbeitet und dann ein Gefühl der Leere spürt, dann ist es allerhöchste Eisenbahn etwas an der Work-Life-Balance zu ändern. Habe mich aufgrund meiner Verfassung ebenfalls mit dem Thema „Unzufriedenheit mit sich selbst“ auseinander zu setzen und bin auf den Artikel: https://www.warmeling.consulting/unzufriedenheit-mit-sich-selbst/ gestoßen. Mich würde interessieren was du dazu sagst, Abstand von negativen Menschen halten. Immerhin hat man es auch nicht immer in der Hand sich die Leute in seiner Umgebung nach ihrer Verfassung auszusuchen. Hat auch etwas berechnendes oder?

    • Kerstin sagt:

      Liebe Jenni,

      lieben Dank für deinen Kommentar zum Artikel und für den Link.
      Ich denke, dass die Autorin nicht gemeint hat, dass du dich von negativen Menschen grundsätzlich fern halten sollst, denn wie du schon selbst geschrieben hast, kann man sich das häufig nicht aussuchen.
      ABER du musst solche Kontakte nicht vertiefen! Und ich denke, dass sie eher das meint.

      Gerade, wenn wir beginnen Veränderungen in unseren Alltag zu bringen und zum Beispiel positiver werden wollen, unsere Ernährung ändern, von einer bestimmten Sportart begeistert sind, wollen wir unsere Mitmenschen irgendwie auch davon begeistern. Meistens suchen wir uns unbewusst die Menschen aus, die es gebrauchen können. Das sind dann oft die Miesepeter. Hier ist also Vorsicht geboten. Frage dich immer, wenn du jemandem von etwas Tollem und Neuem erzählen möchtest, wem du es erzählst. Bist du stark genug und hast viel Energie macht dir die Negativität des anderen erstmal nichts aus. Hast du das Helfer-Syndrom, wirst du dir an dem die Zähne ausbeißen und irgendwann energielos sein. Hast du von Vornherein mit einem niedrigen Energieniveau zu kämpfen, kann es passieren, dass der Miesepeter seine Negativität auf dich überträgt und du verlierst deine neugewonnene, positive Stimmung und Energie.

      Oder du bist immer wieder mit jemandem zusammen, der den ganzen Tag über negativ redet. Dann erwischt du dich bald, dass du genauso negativ redest und sogar negativ denkst oder schlimmer noch, dich so fühlst. Dabei kommt es aber auf die Tiefe des Kontaktes an. Ist es eine flüchtige Bekanntschaft, wird diese kaum einen Schaden anrichten.

      Ich hoffe, dass ich dir damit etwas weiterhelfen konnte.

      Herzliche Grüße,

      Deine Kerstin

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